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Buddy Giovinazzo – Piss in den Wind

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Pulp 26
Buddy Giovinazzo (zum Autor…)
Piss in den Wind

2008
EUR 13,80
ISBN 978-3-937734-40-1

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James Gianelli fristet ein beschauliches Dasein als College-Dozent für Fotografie. Als ihn seine langjährige Freundin Karen verlassen will, bekommt der psychisch labile James einen psychotischen Anfall. Als er wieder zu sich kommt, liegt Karen mit Würgemalen am Hals tot neben ihm. Überzeugt davon, sie getötet zu haben, entsorgt er ihre Leiche an einem entlegenen Pier und scheint damit sogar durchzukommen. Doch James ist nicht der Typ, der lange allein sein kann. Als die hübsche Dominique auftaucht, fangen die Probleme erst richtig an, denn sie ist nicht nur ultra-cool, sondern irgendwie auch ultra-tot …
Nach seinem grandiosen Roman Potsdamer Platz führt uns Buddy Giovinazzo mit einer Tour de Trance zu den Abgründen der menschlichen Seele, in den Bereich zwischen Traum und Wirklichkeit, der der Liebe immer die Dimension des Verhängnisvollen gibt.

Buddy Giovinazzos „Piss in den Wind“ ist nicht nur der Krimi mit dem besten Titel des Jahres, sondern auch sonst ein bisschen irre.
Herzlichen Glückwunsch, der war gut! Es kommt selten vor, dass man ein Buch nur deswegen aufschlägt, weil der Titel so unwiderstehlich ist. Doch wer auch immer die Eingebung hatte, aus dem englischen Originaltitel von Buddy Giovinazzos „Caution to the Winds“ ein hingerotztes „Piss in den Wind“ zu machen, hat am Autor wohlgetan. Inwieweit der Titel zum Inhalt passt, könnte man, wenn man wollte, diskutieren, man kann es aber ebenso gut sein lassen. Was würde wohl besser zu einem Buch mit einer psychisch kranken Hauptfigur passen als ein etwas irrer Titel? …
-Katharina Granzin, TAZ

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