{"id":828,"date":"2016-11-11T16:31:34","date_gmt":"2016-11-11T15:31:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pulpmaster.de\/wp\/?page_id=828"},"modified":"2016-11-25T15:18:43","modified_gmt":"2016-11-25T14:18:43","slug":"rezensionen-killer","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.pulpmaster.de\/wp\/rezensionen-killer\/","title":{"rendered":"Rezensionen &#8211; Killer"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>&#8222;Ein \u00e4u\u00dferst gelungener Auftakt f\u00fcr das Krimijahr 2015: Nach einer l\u00e4ngeren Pause erscheint endlich ein neuer Roman im Berliner Verlag Pulp Master. \u201eKiller\u201c von Dave Zeltserman ist das, was man gemeinhin einen kleinen, schmutzigen Krimi nennt. Und das ist ausdr\u00fccklich als Kompliment gemeint. &#8220;<br \/>\n-Marcus M\u00fcntefering, Krimi-Welt<br \/>\n&#8222;Absolut schn\u00f6rkellos gibt uns \u201eKiller\u201c den Blick auf einen Auftragsm\u00f6rder, der nach vierzehn Jahren Haft entlassen wird. Ein Deal mit der Justiz bringt ihm die Freiheit, aber auch Aufmerksamkeit bei der Presse und \u00d6ffentlichtkeit.<br \/>\nSo gerade heraus, so ohne Spielchen, welch eine Wohltat f\u00fcr die Leserseele, die genug vom Schrott der Massenware hat. Hier erliest du einen vielfachen M\u00f6rder, du erliest aber eben auch einen Menschen.<br \/>\nGro\u00dfe, ganz gro\u00dfe Noir-Literatur (und erst das Ende&#8230;).&#8220;<br \/>\n<cite>-Christian Koch, Hammett<\/cite><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>\u00bbKiller\u00ab ist am Ende ein optimistischer, amerikanisch positiver roman noir, in dem nur das Frauenbild der klassischen Vorlagen Bestand hat. Entwaffnend zynisch &#8230;<br \/>\n<cite>-Thomas W\u00f6rtche, Leichenberg<\/cite><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>Bombastisch. Genial. Meisterhaft. Must-Read!<br \/>\nIch bin noch immer hin und weg von dieser Lekt\u00fcre. Das ist ein purer Buchschatz, den man einerseits flott lesen kann (ich hab das Buch mit einer kurzen Unterbrechung in einem Rutsch gelesen, weil ich es nicht mehr weglegen konnte), andererseits noch Tage danach an die Geschichte denken muss.<br \/>\n<cite>-DieLeserin.at<\/cite><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>Auf 262 Seiten erz\u00e4hlt Leonard March nun sein Leben, die Kapitel wechseln zwischen seiner Gegenwart, in der er sich mit einem Putzjob und den anklagenden Blicken auf der Stra\u00dfe auseinandersetzt, und seinen Erinnerungen an die Vergangenheit, in denen er nach und nach von den Taten erz\u00e4hlt. Hier wird psychologisch nichts verkl\u00e4rt, vielmehr lebt March sein Leben, wie es ist. Er begegnet Schurken, Cops und einer femme fatale, fast erscheint alles ein wenig zu sehr dem altmodischen amerikanischen noir zu entsprechen. Doch dann gibt es ein Ende, das schlichtweg hinrei\u00dfend ist.<br \/>\n<cite>-Zeilenkino<\/cite><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>David Zeltserman belebt ein Subgenre des Roman Noirs wieder: Den Kriminalroman. Er erz\u00e4hlt die Geschichte eines Killers, der seinen Boss verpfeift und dann um sein Leben f\u00fcrchten muss. Alles steuert auf ein furchtbares Ende hin, bis Zeltserman alles Gewohnte auf den Kopf stellt.<br \/>\n<cite>-TW, Deutschlandradio<\/cite><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>D\u00fcster, klaustrophobisch, deprimierend &#8211; und am Ende droht ein schlimmes Schicksal. So l\u00e4sst sich Dave Zeltsermans roman noir \u00bbKiller\u00ab res\u00fcmieren, in dem &#8211; nat\u00fcrlich &#8211; auch eine sch\u00f6ne Frau auftritt, der nicht ganz zu trauen ist. So weit so klassisch, doch Zeltserman \u00fcbernimmt nicht blo\u00df traditionelle Erz\u00e4hlkonstellationen, sondern macht neue Dinge daraus.<br \/>\n<cite>-TW, Kaliber38<\/cite><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>Dass Zeltserman es versteht, ebenso starke wie stimmige Plots zu entwickeln und zudem ein brillanter Erz\u00e4hler ist, wissen wir sp\u00e4testens seit dem Meisterwerk \u00abParia\u00bb (2013 auf Deutsch bei Pulp Master; <b>*****<\/b>). \u00abKiller\u00bb ist fast so stark und allemal ein ganz grosser Roman, d\u00fcster, aber auch mit trockenem Humor. Die raffiniert aufgebaute Geschichte ist ohne M\u00e4tzchen und Firlefanz knallhart erz\u00e4hlt und gipfelt in einem \u00fcberraschenden Finale. Einfach klasse!<br \/>\n<cite>-Hanspeter Eggenberger, Krimikritik<\/cite><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>Dave Zeltserman schreibt die besten Noir-Krimis seit Jim Thompson; Killer liefert erneut den Beweis einer gro\u00dfartigen K\u00f6nnerschaft (bei Pulp Master)<br \/>\n<cite>-Buchmarkt<\/cite><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>Danke, Pulp Master, dass es euch gibt! Dieser kleine, feine Verlag steht f\u00fcr Krimiperlen abseits des Mainstreams.<br \/>\n<cite>-Crimenoir<\/cite><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>&#8222;Die Story ist originell und wirksam gebaut. Von der sozialen Fallstudie gleitet sie sacht hin\u00fcber in den Thriller, den sie am Anfang verleugnet. Sie beweist dabei, f\u00fcr einen Thriller eher un\u00fcblich, erhebliches psychologisches Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen, nicht zuletzt bei der Darstellung des Ehrenkodex, der es dem Killer seelisch erm\u00f6glicht, zu tun, was er zu tun hat &#8211; und \u00fcber den er sich im Drang seiner Gesch\u00e4fte zu seiner Qual dennoch hinwegsetzen muss&#8220;<br \/>\n<cite>-Burkhard M\u00fcller, SZ<\/cite><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>\u201eDieser grandiose Thriller hat mich um meinnen Nachtschlaf gebracht. Atemraubend spannend!\u201c<br \/>\n<cite>-Jan Drees lesenmitlinks \/ WDR 1live<\/cite><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>&#8222;Die Latte f\u00fcr einen Noir-Roman liegt heutzutage hoch. B\u00f6ser, zynischer, plausibler und spannender hat man \u00fcber moralischen Def\u00e4tismus selten gelesen.&#8220;<br \/>\n<cite>-Joey Schneider, Badische Zeitung<\/cite><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>&#8222;Zeltsermans Hardboiled-Gangstergeschichte \u201eKiller\u201c ist ein grandioser Noir mit einem echten Killer-Ende. Eine absolute Leseempfehlung.&#8220;<br \/>\n<cite>-Axel Bussmer, Kriminalakte<\/cite><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>&#8222;Zeltserman ist Bostoner, Mittf\u00fcnfziger, ehemaliger Softwareentwickler und inzwischen mit einem guten Dutzend ziemlich harter Noir-Krimis zum Stellvertreter der Hardcore-Noir-Legende Jim Thompson auf Erden aufgestiegen.&#8220;<br \/>\n<cite>-Elmar Krekeler, Die Welt<\/cite><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>&#8222;Das ging bei mir m\u00e4chtig unter die Haut, denn ich liebe diese wertfreien Menschenabgr\u00fcnde einfach innig und bin immer wieder begeistert, wenn ein Schriftsteller genau das zu zeigen vermag, denn hey, die meisten holen fr\u00fcher oder sp\u00e4ter doch noch ihren moralischen Zeigefinger heraus. Dave Zeltersman l\u00e4sst ihn zum Gl\u00fcck konsequent stecken.&#8220;<br \/>\n<cite>-My Crime Time Blog<\/cite><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>&#8222;Der sprachliche Reduktionismus, den Zeltserman aus\u00fcbt, besitzt einen literarisch hohen Anspruch. Ein Buch, dessen Lekt\u00fcre Spuren hinterl\u00e4sst. Das ist mehr als man von den meisten B\u00fcchern erwarten kann.&#8220;<br \/>\n<cite>-Kriminetz<\/cite><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>&#8222;Beeindruckt haben mich die \u201cfaden Alltagsszenen\u201d dieses alles andere als guten Menschen Leonard March. Sein ernsthafter Versuch, sich ausgerechnet als Putzkraft durchzuschlagen, mutet ungewohnt an. Das hat man in der Kriminalliteratur wohl noch selten gelesen.&#8220;<br \/>\n<cite>-Crimenoir<\/cite><\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>Zeltserman erz\u00e4hlt in einem lakonischem Tonfall, virtuos verschachtelt er die Zeitebenen, nimmt Tempo zur\u00fcck, wo es notwendig ist, und gibt ordentlich Gas, wo es die Handlung verlangt. Keine Frage: So geht noir.<br \/>\n<cite>-Hans J\u00f6rg Wangner, Stuttgarter Zeitung<\/cite><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Ein \u00e4u\u00dferst gelungener Auftakt f\u00fcr das Krimijahr 2015: Nach einer l\u00e4ngeren Pause erscheint endlich ein neuer Roman im Berliner Verlag Pulp Master. \u201eKiller\u201c&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":174,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false},"aioseo_notices":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/P85aNz-dm","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pulpmaster.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/828"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pulpmaster.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pulpmaster.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pulpmaster.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pulpmaster.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=828"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.pulpmaster.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/828\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1075,"href":"https:\/\/www.pulpmaster.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/828\/revisions\/1075"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pulpmaster.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/media\/174"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pulpmaster.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=828"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}